Im ursprünglichen Sinne sind Bachblüten Extrakte aus Blüten, welche auf einem positivem Wege auf Ängste und Emotionen einwirken. Darunter zählen beispielsweise Depressionen, Stress, Schlafprobleme, Schuldgefühle und jegliche Ängste an sich. Der Name stammt dabei von Dr. Edward Bach.

Dabei ist die Therapie mit Bachblüten ein Heilverfahren, welches Stimmungen und Gefühle aus negativer Sicht mildern kann und somit einen positiven Einfluss auf den persönlichen Charakter jedes Einzelnen ausüben soll. Denn Bachblüten besitzen stets die Eigenschaft, diese negativen Emotionen in einen positiven Gegenpol umzuwandeln.
Dabei sind die Bachblüten zu 100 Prozent natürlich und können nicht nur von Erwachsenen Personen, sondern auch von Kindern auf einem erfolgreichen Wege verwendet werden. Sie gelten somit als ziemlich sicher und sind vollkommen harmlos, weil sie weder Nebenwirkungen zur Folge haben können, noch kann man sie aus welchem Grund auch immer überdosieren. Auch Wechselwirkungen bestehen hier nicht und man kann somit sämtliche andere Medikamente noch zusätzlich einnehmen, ohne dass die Wirkung gemindert wird. Und auch ein Suchtfaktor ist bei der Bachblütentherapie nicht gegeben, was diese Therapie an sich nicht nur sicher macht: Man kann sie auch mit bestem Wissen und Gewissen empfehlen!

Seit vielen Jahren gilt die Bachblütentherapie als ein fester Bestandteil in der Heilpraktiker-Medizin, denn Bachblüten können harmonisierend sowie ausgleichend auf die Seele eines jeden Einzelnen wirken. Dieser Einfluss kann Krankheiten gezielt vorbeugen und auch den Prozess der Heilung bei bereits bestehenden Beschwerden auf einem wirkungsvollem Wege unterstützen!