Die Therapie mit Bachblüten stellt einen alternativen medizinischen Heilansatz dar, der auf das Wirken der englischen Mediziners Edward Bach zurückgeht. Sie wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts konzipiert. Der Therapie liegt die Idee zugrunde, dass Blüten wertvolle Energie speichern, die eine positive Wirkung auf die menschliche Psyche entfalten können. Über die psychische Wirkung können auch körperliche Krankheitssymptome geheilt werden. Nach dem Ernten der Bachblüten, ihrem Einlegen in Quellwasser bei Sonneneinstrahlung, wird ihre Wirkung in Alkohol konserviert.

Dabei können Bachblüten in vielfältigen Methoden und Anwendung eingesetzt werden. Anwendung und Methoden hängen vom Zustand des Patienten ab. Eine Möglichkeit der Anwendung von Bachblüten sind Tropfen zur Behandlung von chronischen Krankheitszuständen. Zur Behebung von akuten Problemen bietet sich die Wasserglasmethode an, wobei die Tropfen der Bachblüten mit Mineralwasser gemischt werden. Das Bachblütenwasser wird in kleinen Portionen über den Tag verteilt eingenommen. Eine der weiteren Methoden sind Salben, die sich für die äußere Anwendung eignen. Hierbei werden Tropfen der Bachblüten in die Salbe eingerührt. Für Notfälle dienen Notfalltropfencremes, in die Bachblütentropfen beigemischt sind. Zudem kann eine Anwendung in purer Form über die Haut erfolgen. Weitere Methoden sind die Zugabe von Bachblütentropfen in ein Vollbad zum Ausspannen. Nicht nur Menschen, sondern auch andere Organismen wie Tiere und Pflanzen können von der Anwendung von Bachblüten profitieren. Die Methoden sind simpel, denn die Bachblüten werden entweder dem Trinkwasser der Tiere oder dem Gießwasser für die Pflanzen zugegeben.