In der modernen Zeit entwickeln sich alternative Heilverfahren (wozu auch die Bachblüten Therapie gehört)  zunehmend. Immer mehr Pferdebesitzer  greifen zu Bachblüten, um ihren Pferden auf sanfte Weise zu helfen. Ziel ist es, auch ohne den Einsatz teurer und oft mit Nebenwirkungen behafteter Medikamente auszukommen. Nicht nur bei Pferden, sondern auch bei anderen Tieren wie Hunden und Katzen, werden Bachblüten eingesetzt.

Einige bewährte Bachblüten für Pferde

Agrimony: Einsatzbereich ist hierbei z.B., wenn das Pferd Angst vor anderen Pferden zeigt, sich schnell ablenken lässt, sehr zurückhaltend ist, überbelastet wurde, oder auch Muskelverspannungen zeigt, bzw. sich nicht entspannen kann.

Aspen: Anwendung, wenn das Pferd starke Angst zeigt, wenn dies unbegründet ist. Oftmals ist das Pferd ein Angstbeißer, hat Durchfall und besitzt nervös bedingte Herzstörungen. Diese Pferde sind meistens extrem sensibel und reagieren auf Alltagssituationen überängstlich.

Beech: Aggression gegen Artgenossen und Unausgeglichenheit.

Centaury: Zurückhaltende und scheue Pferde, die extrem gutmütig gegenüber Artgenossen und Menschen sind. Die Tiere sind oft unterstes Herdenmitglied und werden von daher leicht von ihren Artgenossen unterdrückt.

Cherry Plum: Panische Pferde, die z.T. aggressiv sind. Viele dieser Tiere sind so stark gezüchtet, dass sie sich nicht mehr pferdetypisch verhalten können und ihre Instinkte vergessen haben.

Crab Apple: Pferd wirkt neurotisch, kann Verhaltensstörung aufweisen und besitzt ein schwaches Immunsystem.

Gorse: Kraftlose und teilnahmslose Pferde, die sich oftmals bereits aufgegeben haben. Häufig nach einem Todesfall.

Holly: Aggressive und zum Teil bissige Pferde, die sich unangemessen aggressiv gegenüber Menschen und Artgenossen zeigen.

Imantiens: Rastlose Pferde, die sehr hektisch sind und nicht das tun dürfen, was sie gerne wollen.

Vor der Gabe der Bachblüten sollte jedoch stets ein praktizierender Homöopath zur genauen Diagnostik und der Behandlung hinzugezogen werden.